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<title>Initiative Erdgas pro Umwelt</title>
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<image><title>Initiative Erdgas pro Umwelt</title>
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<language>de_de</language>
<pubDate>Sun, 19 May 2013 10:22:03 +0200</pubDate>
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<title>BDH und dena: Schleichgang statt Energiewende im Wärmemarkt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Veraltete und ineffiziente Heizungen in Deutschland werden nach wie vor nur schleppend modernisiert. Der Markt für energiesparende Heiztechnik ist im Jahr 2012 um lediglich 3,4 Prozent gewachsen. Damit kommt die Modernisierung trotz Energiewende deutlich schleppender voran als in der ersten Hälfte des letzten Jahrzehnts. Diese Zahlen präsentierten der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V (BDH) und die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena).</p><p>Veraltete und ineffiziente Heizungen in Deutschland werden nach wie vor nur schleppend modernisiert. Der Markt für energiesparende Heiztechnik ist im Jahr 2012 um lediglich 3,4 Prozent gewachsen. Damit kommt die Modernisierung trotz Energiewende deutlich schleppender voran als in der ersten Hälfte des letzten Jahrzehnts. Diese Zahlen präsentierten der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V (BDH) und die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena). "Für eine erfolgreiche Energiewende müssen wir raus aus dem Sanierungsstau", so Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der dena, vor dem Hintergrund der aktuellen Zahlen. "Dafür brauchen wir mehr Markttransparenz sowie eine verlässliche und stetige Förderung." Gut 41 Prozent der in Deutschland verbrauchten Energie entfallen alleine auf Gebäude, davon 85 Prozent auf die Heizung und Warmwasserbereitung. Würde dieser größte Energieverbrauchssektor Deutschlands technisch modernisiert, könnten gut 15 Prozent des deutschen Endenergieverbrauchs eingespart werden. Der Hauptgeschäftsführer des BDH, Andreas Lücke, verweist auf den Modernisierungsstau in deutschen Heizkellern: "Nur etwa 25 Prozent der in Deutschland installierten 20 Millionen Heizungsanlagen entsprechen dem Stand der Technik. Moderne Heiztechnik anstelle der veralteten Anlagen würde 30 Prozent und mehr Energie einsparen und somit die Endverbraucher spürbar finanziell entlasten".</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Veraltete und ineffiziente Heizungen in Deutschland werden nach wie vor nur schleppend modernisiert. Der Markt für energiesparende Heiztechnik ist im Jahr 2012 um lediglich 3,4 Prozent gewachsen. Damit kommt die Modernisierung trotz Energiewende deutlich schleppender voran als in der ersten Hälfte des letzten Jahrzehnts. Diese Zahlen präsentierten der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V (BDH) und die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena).]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=414</link>
<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 04:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Heizungswirtschaft 2012 mit leichtem Wachstum</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Schätzungen des Münchener ifo Instituts zur konjunkturellen Entwicklung der Heizungswirtschaft hat sich der um Doppelzählungen bereinigte Umsatz der Branche gegenüber den Vorjahren wieder erhöht. 2012 erwirtschaftete die gesamte Heizungs- und Lüftung/Klimabranche einen Umsatz von 29,4 Milliarden Euro.</p><p>Nach Schätzungen des Münchener ifo Instituts zur konjunkturellen Entwicklung der Heizungswirtschaft hat sich der um Doppelzählungen bereinigte Umsatz der Branche gegenüber den Vorjahren wieder erhöht. 2012 erwirtschaftete die gesamte Heizungs- und Lüftung/Klimabranche einen Umsatz von 29,4 Milliarden Euro. Das ist ein leichtes Plus von 1,8 Prozent gegenüber 2011 mit einem Branchenumsatz von 28,9 Milliarden Euro. Im Inland belief sich der Umsatz auf 23,8 Milliarden Euro – 2011 waren es noch 23,7 Milliarden Euro –, was einem geringen Zuwachs von 0,3 Prozent entspricht. Für das Auslandsgeschäft schätzte ifo 2012 ein Volumen von 5,6 Mrd. Euro gegenüber 5,1 Milliarden Euro im Jahr 2011. Während die Hersteller aus der Industrie insgesamt sowie der Großhandel vom konjunkturellen Aufschwung profitierten, stagnierten das Handwerk und die Installierenden Unternehmen. Der Umsatz in der Heizungsindustrie im engeren Sinn blieb fast unverändert. Die Marktsegmente Industrie insgesamt, Großhandel sowie Handwerk und Installierende Unternehmen konnten 2012 ihren Umsatz erhöhen: Für den Industriebereich schätzt das ifo Institut Erlöse von 12,7 Milliarden Euro (2011: 12,4 Milliarden Euro, plus 2,6 Prozent) und für das Installierende Gewerbe 22,0 Milliarden Euro wie auch schon im Jahr 2011. Ein Umsatzplus von 3,3 Prozent verzeichnete der Großhandel. Hier wurden im vergangenen Jahr Erlöse in Höhe von 9,2 Milliarden Euro erwirtschaftet, gegenüber 8,8 Milliarden Euro im Jahr 2011.</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Nach Schätzungen des Münchener ifo Instituts zur konjunkturellen Entwicklung der Heizungswirtschaft hat sich der um Doppelzählungen bereinigte Umsatz der Branche gegenüber den Vorjahren wieder erhöht. 2012 erwirtschaftete die gesamte Heizungs- und Lüftung/Klimabranche einen Umsatz von 29,4 Milliarden Euro.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=413</link>
<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>80 Prozent Strom sparen mit neuer Heizungspumpe</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Herzstück jeder Heizung ist die Heizungspumpe. Viele Hausbesitzer berücksichtigen jedoch nicht, dass die Pumpe auch gleichzeitig zu den größten Stromfressern zählt, wenn sie ein bestimmtes Alter überschritten hat oder nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik ist. Eine Analyse der gemeinnützige co2online GmbH hat ergeben, dass über 90 Prozent der Heizungspumpen in Wohnhäusern überdimensioniert, und meist über zehn Jahre alt sind.</p><p>Das Herzstück jeder Heizung ist die Heizungspumpe. Viele Hausbesitzer berücksichtigen jedoch nicht, dass die Pumpe auch gleichzeitig zu den größten Stromfressern zählt, wenn sie ein bestimmtes Alter überschritten hat oder nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik ist. Eine Analyse der gemeinnützige co2online GmbH hat ergeben, dass über 90 Prozent der Heizungspumpen in Wohnhäusern überdimensioniert, und meist über zehn Jahre alt sind. Das Einsparpotential ist enorm, berücksichtigt man, dass eine Hocheffizienzpumpe im Vergleich zu einer alten ungeregelten Pumpe bis zu 80 Prozent Strom einspart. Die Investition in eine neue Pumpe würde sich innerhalb von zwei bis fünf Jahren amortisieren und außerdem dafür sorgen, dass der Verbraucher längerfristig von den gesunkenen Stromkosten profitiert. Für den Tausch einer alten Pumpe gibt es verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern, Kommunen, Umweltverbänden und Energiedienstleistern. Vorab können Verbraucher sich mit dem interaktiven PumpenCheck auf www.sparpumpe.de informieren und den Zustand ihrer Umwälzpumpe überprüfen. Der Online-Ratgeber enthält außerdem Informationen zu regionalen und bundesweiten Förderprogrammen, die postleitzahlgesteuert abgerufen werden können und die  dem  persönlichen Vorhaben entsprechen.</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Das Herzstück jeder Heizung ist die Heizungspumpe. Viele Hausbesitzer berücksichtigen jedoch nicht, dass die Pumpe auch gleichzeitig zu den größten Stromfressern zählt, wenn sie ein bestimmtes Alter überschritten hat oder nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik ist. Eine Analyse der gemeinnützige co2online GmbH hat ergeben, dass über 90 Prozent der Heizungspumpen in Wohnhäusern überdimensioniert, und meist über zehn Jahre alt sind.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=412</link>
<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Gas- und Stromverbrauch gesunken</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) sank der deutsche Strom- und Gasverbrauch in den ersten drei Quartalen dieses Jahres. Demnach lieferte die Energiewirtschaft mit 606 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) knapp zwei Prozent weniger Erdgas an ihre Kunden. Im ersten bis dritten Quartal des Jahres 2011 waren es noch 615 Mrd. kWh.</p><p>Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) sank der deutsche Strom- und Gasverbrauch in den ersten drei Quartalen dieses Jahres. Demnach lieferte die Energiewirtschaft mit 606 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) knapp zwei Prozent weniger Erdgas an ihre Kunden. Im ersten bis dritten Quartal des Jahres 2011 waren es noch 615 Mrd. kWh. Ähnlich ist es beim Strom. Der Verbrauch ging ebenfalls um fast zwei Prozent von 389 Mrd. kWh auf 382 Mrd. kWh zurück. Ein Grund dafür sei die etwas schwächere Auslastung der Industrie, vor allem Produktionsrückgänge bei den stromintensiven Industrien. Kraftwerke setzten außerdem weniger Erdgas zur Strom- und Wärmeerzeugung ein. Die rückläufigen Zahlen in der Stromerzeugung konnten trotz der deutlich kühlen Wetterbedingungen im Februar und April oder des Schalttags nicht ausgeglichen werden.</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) sank der deutsche Strom- und Gasverbrauch in den ersten drei Quartalen dieses Jahres. Demnach lieferte die Energiewirtschaft mit 606 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) knapp zwei Prozent weniger Erdgas an ihre Kunden. Im ersten bis dritten Quartal des Jahres 2011 waren es noch 615 Mrd. kWh.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=411</link>
<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Aufschwung im Wohnungsneubau setzt sich fort</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Wohneigentumsprogramms der KfW planten im vergangenen September saisonbereinigt 34 Prozent der geförderten Kreditnehmer den Neubau oder Erwerb eines neu gebauten Eigenheims. Der Wert liegt mit 4,8 Prozentpunkten deutlich über dem des Vorjahres. So lautet das Ergebnis des KfW-Indikators Eigenheimbau, den die KfW-Bankengruppe regelmäßig exklusiv für die „Wirtschaftswoche“ berechnet.</p><p>Im Rahmen des Wohneigentumsprogramms der KfW planten im vergangenen September saisonbereinigt 34 Prozent der geförderten Kreditnehmer den Neubau oder Erwerb eines neu gebauten Eigenheims. Der Wert liegt mit 4,8 Prozentpunkten deutlich über dem des Vorjahres. So lautet das Ergebnis des KfW-Indikators Eigenheimbau, den die KfW-Bankengruppe regelmäßig exklusiv für die „Wirtschaftswoche“ berechnet. „Niedrige Zinsen, ein stabiler Arbeitsmarkt, steigende Reallöhne sowie eine hohe Anlegerpräferenz für Sachwerte fördern die Wohnungsbauaktivtäten“, erklärt Dr. Jörg Zeuner, KfW-Chefvolkswirt. Die amtlichen Frühindikatoren bestätigen den positiven Ausblick des KfW-Indikators Eigenheimbau: Die Zahl der Baugenehmigungen für neu zu errichtende Wohnungen lag von Januar bis Juli 2012 mit einem Plus von 7 Prozent deutlich über dem Wert des Vorjahrs. Vor allem in den Ballungszentren spiegelt sich die hohe Nachfrage nach Wohnraum in den steigenden Immobilienpreisen wider. Als wesentliche Treiber dieser aufwärtsgerichteten Preisentwicklung nennt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln in einer Studie Reurbanisierungsprozesse sowie Anlegerwünsche nach Sachanlagen. Derzeit gebe es keine Anzeichen für eine spekulative Blase im bundesdeutschen Immobilienmarkt. Dennoch steigen die Preise in einzelnen Ballungszentren schneller als in der Vergangenheit.</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Im Rahmen des Wohneigentumsprogramms der KfW planten im vergangenen September saisonbereinigt 34 Prozent der geförderten Kreditnehmer den Neubau oder Erwerb eines neu gebauten Eigenheims. Der Wert liegt mit 4,8 Prozentpunkten deutlich über dem des Vorjahres. So lautet das Ergebnis des KfW-Indikators Eigenheimbau, den die KfW-Bankengruppe regelmäßig exklusiv für die „Wirtschaftswoche“ berechnet.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=410</link>
<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 04:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Heizungen laufen oft nicht effizient</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei 73 Prozent der Befragten des aktuellen Klima-Barometers der gemeinnützigen co2online GmbH läuft die Heizung oft nicht einwandfrei und effizient. Erkennen ließe sich das oft am hohen Heizenergieverbrauch, an ungleicher Verteilung der Wärme in den Räumen, oder auch an störenden Geräuschen. Durch eine Heizungsoptimierung mithilfe eines hydraulischen Abgleich, lässt sich das Problem meist beheben.</p><p>Bei 73 Prozent der Befragten des aktuellen Klima-Barometers der gemeinnützigen co2online GmbH läuft die Heizung oft nicht einwandfrei und effizient. Erkennen ließe sich das oft am hohen Heizenergieverbrauch, an ungleicher Verteilung der Wärme in den Räumen, oder auch an störenden Geräuschen. Durch eine Heizungsoptimierung mithilfe eines hydraulischen Abgleich, lässt sich das Problem meist beheben. Bei dem Verfahren reguliert ein SHK-Fachhandwerker die Wärmeverteilung im Haus, sodass alle Heizkörper gleichmäßig versorgt werden. Bei einem Budget von 500 Euro würden 26 Prozent der Befragten zuerst einen hydraulischen Abgleich vornehmen und 32 Prozent die Heizungspumpe ersetzen um langfristig Kosten zu sparen. Tatsächlich haben bisher allerdings nur 22 Prozent der Befragten einen hydraulischen Abgleich vorgenommen. Rund einem Drittel – 32 Prozent der Befragten – war das Verfahren unbekannt. Gleichzeitig zeigte das Klima-Barometer ein sinkendes Interesse am Klimaschutz. Der Quartalsweise von co2online erhobene Indexwert sank mit 52 Punkten auf den bisherigen Tiefststand.</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Bei 73 Prozent der Befragten des aktuellen Klima-Barometers der gemeinnützigen co2online GmbH läuft die Heizung oft nicht einwandfrei und effizient. Erkennen ließe sich das oft am hohen Heizenergieverbrauch, an ungleicher Verteilung der Wärme in den Räumen, oder auch an störenden Geräuschen. Durch eine Heizungsoptimierung mithilfe eines hydraulischen Abgleich, lässt sich das Problem meist beheben.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=409</link>
<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Erdgas im Neubau und Gebäudebestand Nummer eins</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Neubau bleibt nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) Erdgas Nummer eins bei den Heizungssystemen. 50,6 Prozent aller neuen Wohnungen wurden im ersten Halbjahr 2012 mit einer Erdgasheizung ausgestattet.</p><p>Im Neubau bleibt nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) Erdgas Nummer eins bei den Heizungssystemen. 50,6 Prozent aller neuen Wohnungen wurden im ersten Halbjahr 2012 mit einer Erdgasheizung ausgestattet. Wärmepumpen hatten einen Anteil von 24,2 Prozent, gefolgt von Fernwärme mit 15,5 Prozent. Die verbleibenden Anteile entfielen auf Holz/Holzpellets (6,3 Prozent), Heizöl (1,1 Prozent), Stromheizungen (0,7 Prozent) und sonstige Heizungssysteme (1,7 Prozent). In Deutschland wurde im Jahr 2011 knapp die Hälfte der insgesamt 38,2 Millionen Wohnungen mit Erdgas beheizt (49,0 Prozent), so der BDEW. In 12,7 Prozent aller Wohnungen wird Fernwärme genutzt, während Heizöl in 29,3 Prozent aller Wohnungen für Wärme sorgt. Strom (Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen) lieferte für 6,0 Prozent die Heizenergie. Der Anteil der übrigen festen Brennstoffe (unter anderem Holz, Kohle, Koks) betrug 2,8 Prozent.</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Im Neubau bleibt nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) Erdgas Nummer eins bei den Heizungssystemen. 50,6 Prozent aller neuen Wohnungen wurden im ersten Halbjahr 2012 mit einer Erdgasheizung ausgestattet.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=408</link>
<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 04:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=408</guid>
</item>
<item>
<title>Zwei Drittel der deutschen Brennwertheizungen sind nicht optimal eingestellt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 3,7 Millionen Brennwertheizungen sorgen in Deutschland für warme Räume. Allerdings nutzen gut zwei Drittel laut der gemeinnützigen co2online GmbH den energiesparenden Effekt nicht vollständig aus. Häufigster Grund: Ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage fehlt.</p><p>Etwa 3,7 Millionen Brennwertheizungen sorgen in Deutschland für warme Räume. Allerdings nutzen gut zwei Drittel laut der gemeinnützigen co2online GmbH den energiesparenden Effekt nicht vollständig aus. Häufigster Grund: Ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage fehlt. Dieser stellt sicher, dass sich die Wärme gleichmäßig im Haus verteilt. Nach co2online-Untersuchungen sind nur 30 Prozent der Brennwertheizungen in Ein- und Zweifamilienhäusern optimal eingestellt. Um das technische Potenzial der Brennwertkessel voll auszuschöpfen, ist eine solche optimale Einstellung der Heizungsanlage durch einen hydraulischen Abgleich allerdings nötig. Dabei wird vom Heizungsfachmann die Menge an Heizwasser für jeden einzelnen Heizkörper so reguliert, dass genau die erforderliche Wärmemenge transportiert wird, das Heizungswasser dennoch langsam genug durch die Rohre strömt und dabei entsprechend abkühlt. 110 Euro Heizkosten pro Jahr können durch einen hydraulischen Abgleich in einem Einfamilienhaus durchschnittlich gespart werden.</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Etwa 3,7 Millionen Brennwertheizungen sorgen in Deutschland für warme Räume. Allerdings nutzen gut zwei Drittel laut der gemeinnützigen co2online GmbH den energiesparenden Effekt nicht vollständig aus. Häufigster Grund: Ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage fehlt.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=407</link>
<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=407</guid>
</item>
<item>
<title>Neue KFW-Förderangebote zur energetischen Sanierung für Kommunen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. September 2012 stehen in den KfW-Förderprogrammen für die energetische Sanierung von Gebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur neue und attraktivere Fördermöglichkeiten zur Verfügung. So werden künftig für alle KfW-Effizienzhaus-Standards auch Tilgungszuschüsse gewährt und mit den neu eingeführten Effizienzhaus-Standards 70 und 55 noch anspruchsvollere Sanierungen unterstützt.</p><p>Seit dem 1. September 2012 stehen in den KfW-Förderprogrammen für die energetische Sanierung von Gebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur neue und attraktivere Fördermöglichkeiten zur Verfügung. So werden künftig für alle KfW-Effizienzhaus-Standards auch Tilgungszuschüsse gewährt und mit den neu eingeführten Effizienzhaus-Standards 70 und 55 noch anspruchsvollere Sanierungen unterstützt. Mit dem neuen Förderbaustein „KfW-Effizienzhaus Denkmal“ werden zudem in Zukunft auch die Belange des Denkmalschutzes in besonderer Weise berücksichtigt. Die Förderung kommunaler Unternehmen, zum Beispiel Betreiber von Schwimmbädern oder Veranstaltungseinrichtungen, wird durch das neue Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren – Kommunale Unternehmen“ unterstützt. Um Kommunen bei den anstehenden Aufgaben zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau, und Stadtentwicklung (BMVBS) außerdem vierzehn Modellvorhaben „Energieeffizienter Neubau von Nichtwohngebäuden kommunaler und sozialer Einrichtungen“ ins Leben gerufen. Die Modellvorhaben sollen die Umsetzbarkeit verschiedener energetischer Konzepte aufzeigen und anderen Kommunen als Vorbild dienen. Die Neubauvorhaben müssen dabei mindestens 45 Prozent besser sein, als die Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) für Neubauten vorschreibt. Die Modellvorhaben werden im Hinblick auf Planung, Umsetzung und anschließende Nutzung in den kommenden Jahren wissenschaftlich begleitet. Von der Kita über Sporteinrichtungen bis zum Verwaltungsgebäude sind verschiedene im kommunalen Bereich relevante Gebäudetypen vertreten. Einige der Bauten sind bereits fertiggestellt oder werden in Kürze eingeweiht, beispielsweise die Plus-Energie-Kindertagesstätte in Wustrow (Mecklenburg-Vorpommern) oder das Rathaus mit Kindergarten in Schwaigen-Grafenaschau (Bayern).</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Seit dem 1. September 2012 stehen in den KfW-Förderprogrammen für die energetische Sanierung von Gebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur neue und attraktivere Fördermöglichkeiten zur Verfügung. So werden künftig für alle KfW-Effizienzhaus-Standards auch Tilgungszuschüsse gewährt und mit den neu eingeführten Effizienzhaus-Standards 70 und 55 noch anspruchsvollere Sanierungen unterstützt.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=406</link>
<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 04:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=406</guid>
</item>
<item>
<title>dena: 33 Milliarden Euro weniger Energiekosten im Jahr 2020 möglich</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland kann seine Energiekosten im Jahr 2020 um bis zu 33 Milliarden Euro senken, wenn die von der Bundesregierung beschlossenen Energieeffizienzziele umgesetzt werden – zu dieser Einschätzung kommt die Deutsche Energie-Agentur (dena) auf Grundlage neuer Berechnungen. Wie viel von der Ersparnis tatsächlich realisiert wird, hängt von der Investitionsbereitschaft der Verbraucher und der Festlegung klarer Rahmenbedingungen durch die Politik ab.</p><p>Deutschland kann seine Energiekosten im Jahr 2020 um bis zu 33 Milliarden Euro senken, wenn die von der Bundesregierung beschlossenen Energieeffizienzziele umgesetzt werden – zu dieser Einschätzung kommt die Deutsche Energie-Agentur (dena) auf Grundlage neuer Berechnungen. Wie viel von der Ersparnis tatsächlich realisiert wird, hängt von der Investitionsbereitschaft der Verbraucher und der Festlegung klarer Rahmenbedingungen durch die Politik ab. Erhebliche Energieeffizienzpotenziale gibt es immer noch in allen Verbrauchsbereichen. Besonders viel Energie kann in Gebäuden und durch spritsparende Fahrzeuge eingespart werden. Sehr schnell rechnen sich Energieeffizienzmaßnahmen in der Industrie. Den Berechnungen der dena liegen zwei Szenarien zugrunde: ein konservatives, in dem die aktuellen Rahmenbedingungen und Trends fortgeschrieben werden; ein ambitionierteres Szenario „Energiewende“, in dem die Erreichung der Energieeffizienz- und -einsparziele der Bundesregierung unterstellt werden. Berechnet wird die Veränderung des Energieverbrauchs und der Energieverbrauchskosten bis im Jahr 2020 im Vergleich zum Basisjahr 2008. Nach dem konservativen Szenario kann Deutschland im Jahr 2020 rund 18 Milliarden Euro einsparen. Dies entspräche einer Reduktion des heutigen Endenergieverbrauchs um 7 Prozent. In dem Szenario "Energiewende" kann Deutschland seine Einsparziele 2020 erreichen und rund 33 Milliarden Euro Energiekosten einsparen. Dies entspräche 13 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs – vorausgesetzt die Rahmenbedingungen werden deutlich verbessert und die privaten Investitionen in wirtschaftliche Energieeffizienzmaßnahmen erhöht. Um über das konservative Szenario hinauszukommen und die Energieeffizienzmärkte zu stärken, fordert die dena einen sinnvoll abgestimmten Mix von Förderprogrammen, Ordnungsrecht und Marktinstrumenten. Die energetische Gebäudesanierung sollte durch eine deutliche Aufstockung der Fördermittel (KfW-Programm plus Steuerabschreibung) auf 5 Milliarden Euro jährlich vorangetrieben werden. Die deutschen Privathaushalte können basierend auf dem Szenario „Energiewende“ im Jahr 2020 rund 11 Milliarden Euro einsparen. Das entspräche im Wärmebereich einer Reduktion des Endenergiebedarfs um 20 Prozent, im Strombereich um 6 Prozent. Diese Ziele lassen sich insbesondere durch staatlich geförderte energetische Gebäudesanierungsmaßnahmen und Marktinstrumente wie den be-darfsbasierten Energieausweis erreichen.</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Deutschland kann seine Energiekosten im Jahr 2020 um bis zu 33 Milliarden Euro senken, wenn die von der Bundesregierung beschlossenen Energieeffizienzziele umgesetzt werden – zu dieser Einschätzung kommt die Deutsche Energie-Agentur (dena) auf Grundlage neuer Berechnungen. Wie viel von der Ersparnis tatsächlich realisiert wird, hängt von der Investitionsbereitschaft der Verbraucher und der Festlegung klarer Rahmenbedingungen durch die Politik ab.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=405</link>
<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=405</guid>
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