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<title>Initiative Erdgas pro Umwelt</title>
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<description><![CDATA[IEU Rss Feeds]]></description>
<image><title>Initiative Erdgas pro Umwelt</title>
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<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:18:30 +0200</pubDate>
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<title>Neuer Förderratgeber des BDH erschienen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Beginn der neuen Heizperiode hat der Deutsche Heizungsindustrieverband (BDH) den "Leitfaden Förderprogramme" veröffentlicht. Er gibt einen Überblick über die geänderten Förderprogramme des Bundesamts für Wirtschaft und Ausführkontrolle (BAFA) und der Kreditanstalt für Wideraufbau (KfW). </p><p>Zum Beginn der neuen Heizperiode hat der Deutsche Heizungsindustrieverband (BDH) den "Leitfaden Förderprogramme" veröffentlicht. Er gibt einen Überblick über die geänderten Förderprogramme des Bundesamts für Wirtschaft und Ausführkontrolle (BAFA) und der Kreditanstalt für Wideraufbau (KfW). Moderne Heizsysteme können zwischen 30 und 50 Prozent Energie und Kosten sparen. Trotzdem entsprechen gerade einmal 13 Prozent der deutschen Heizungsanlagen dem Stand der Technik. Mit Fördermaßnahmen will der Bund daher die Heizungsmodernisierung unterstützen. Im Rahmen des Marktanreizprogramms werden zum Beispiel Solaranlagen mit bis zu 90 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche bezuschusst. Wer gleichzeitig auf moderne Brennwerttechnik umsteigt wird bis zum 30. Dezember zusätzlich mit 400 Euro belohnt. Die KfW hat ebenfalls ihre Förderangebote zum energieeffizienten Bauen und Sanieren novelliert. Gefördert werden vorwiegend Komplettsanierungen zu "KfW-Effizienzhäusern". Grundsätzlich gilt: Je höher die Energieeinsparung, desto größer die Fördermöglichkeiten und Zuschüsse. Der "Leitfaden Förderprogramme" kann kostenlos unter www.bdh-koeln.de heruntergeladen werden.</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Zum Beginn der neuen Heizperiode hat der Deutsche Heizungsindustrieverband (BDH) den "Leitfaden Förderprogramme" veröffentlicht. Er gibt einen Überblick über die geänderten Förderprogramme des Bundesamts für Wirtschaft und Ausführkontrolle (BAFA) und der Kreditanstalt für Wideraufbau (KfW). ]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=235</link>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Erneuerbare Energien in Zahlen und Fakten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Energieverbrauch übertraf 2009 erstmals die Zehn-Prozent-Marke. Dies geht aus einer aktuellen Veröffentlichung des Bundesministeriums für Umwelt (BMU) hervor.</p><p>Der Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Energieverbrauch übertraf 2009 erstmals die Zehn-Prozent-Marke. Dies geht aus einer aktuellen Veröffentlichung des Bundesministeriums für Umwelt (BMU) hervor. Während der Anteil von Wärme, Strom und Kraftstoffen am Gesamtverbrauch auf 10,4 Prozent kletterte, lag er beim Bruttostromverbrauch sogar bei 16,3 Prozent. Dadurch konnten 2009 rund 109 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Obwohl der Energieverbrauch in Deutschland aufgrund der Wirtschaftskrise 2009 um 6,6 Prozent zurückging, konnte der Anteil der erneuerbaren Energien ausgebaut werden. Mit rund 300.000 Mitarbeitern ist die Branche zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. 2009 wurden 20,4 Milliarden Euro in regenerative Energieanlagen investiert – fünf Milliarden mehr als noch 2008. Zudem erwirtschafteten die Anlagen die Rekordsumme von rund 37,5 Milliarden Euro. Im Vergleich zu 2008 stieg die Wertschöpfung aus erneuerbaren Energien damit um ein Viertel. Darüber hinaus baut Deutschland seine Führungsposition im Solarbereich weiter aus: Die Fläche solarthermischer Kollektoren konnte auf 13 Millionen Quadratmeter ausgeweitet werden. Damit liegt der Anteil der Solarenergie am deutschen Energieverbrauch bei 1,1 Prozent. Auch  Windkraft und Biomasse haben Anteile gewonnen. Ende 2009 waren nahezu 28.000 Megawatt Windleistung installiert. Der Anteil der Windkraft am Gesamtenergieverbrauch lag bei 6,6 Prozent. Durch die Bestandszunahme von Biogasanlagen wurden rund 3,5 Millionen Tonnen Biokraftstoffe verbraucht. Hier stieg der Anteil auf 2,5 Prozent. </p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Der Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Energieverbrauch übertraf 2009 erstmals die Zehn-Prozent-Marke. Dies geht aus einer aktuellen Veröffentlichung des Bundesministeriums für Umwelt (BMU) hervor.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=234</link>
<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>KfW ändert Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 01.09.2010 stellt die KfW-Förderbank die Förderung von Einzelmaßnahmen im Programm „Energieeffizient Sanieren“ ein. Betroffen ist sowohl die Zuschuss- als auch die Kreditvariante. Für KfW-Effizienzhäuser bleibt das Programm jedoch in beiden Varianten bestehen.</p><p>Zum 01.09.2010 stellt die KfW-Förderbank die Förderung von Einzelmaßnahmen im Programm „Energieeffizient Sanieren“ ein. Betroffen ist sowohl die Zuschuss- als auch die Kreditvariante. Für KfW-Effizienzhäuser bleibt das Programm jedoch in beiden Varianten bestehen. Anträge zur Förderung von Einzelmaßnahmen können noch bis einschließlich zum 31.08.2010 bei der KfW gestellt werden. Die bislang im Programm „Energieeffizient Sanieren – Einzelmaßnahmen“ förderfähigen Maßnahmen werden ab September im Programm 141 "Wohnraum Modernisieren" weitergeführt und können zu den dort geltenden Bestimmungen beantragt werden. Darüber hinaus werden wesentliche Teile der Sonderförderung 431 „Energieeffizient Sanieren“ gestrichen. Betroffen ist davon die Förderung zum Abbau von Nachtstromspeicherheizungen und zur Optimierung der Wärmeverteilung. Ausgenommen ist der Zuschuss für die qualifizierte Baubegleitung. Dieser wird ab dem 01.09.2010 im Programm „Energieeffizient Sanieren – Sonderförderung“ eigenständig angeboten. Für die wegfallenden Sonderförderungen mit Ausnahme der Baubegleitung können noch bis zum 30.11.2010 Anträge gestellt werden, sofern die jeweilige Schlussrechnung spätestens am 31.08.2010 ausgestellt wurde. Die KfW begründet ihr Vorgehen mit der unerwartet hohen Nachfrage. </p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Zum 01.09.2010 stellt die KfW-Förderbank die Förderung von Einzelmaßnahmen im Programm „Energieeffizient Sanieren“ ein. Betroffen ist sowohl die Zuschuss- als auch die Kreditvariante. Für KfW-Effizienzhäuser bleibt das Programm jedoch in beiden Varianten bestehen.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=233</link>
<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Deutsche Energie-Agentur empfiehlt Energieberatung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hausbesitzer sollten eine Energieberatung in Anspruch nehmen, wenn eine Haussanierung geplant ist. Laut der Deutschen Energie-Agentur (dena), ist eine Energieberatung der erste Schritt, um aus den eigenen vier Wänden ein zukunftssicheres und energiesparendes Effizienzhaus zu machen. </p><p>Hausbesitzer sollten eine Energieberatung in Anspruch nehmen, wenn eine Haussanierung geplant ist. Laut der Deutschen Energie-Agentur (dena), ist eine Energieberatung der erste Schritt, um aus den eigenen vier Wänden ein zukunftssicheres und energiesparendes Effizienzhaus zu machen. Die Beratung beinhaltet eine Analyse der energetischen Qualität des Objekts und einen umfassenden Beratungsbericht mit Empfehlungen, ob und wie die Energieeffizienz verbessert werden kann. Für jede Maßnahme kennt der Energieberater die optimale Förderung. Außerdem wird für den Kunden der mögliche finanzielle Aufwand als auch die Wirtschaftlichkeit der Investition ermittelt. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) stellt auf Antrag Zuschüsse zu den Beratungskosten zur Verfügung. Der Zuschuss für Ein- oder Zweifamilienhäuser liegt hier bei bis zu 300 Euro, Mehrfamilienhäuser ab drei Wohneinheiten werden mit bis zu 360 Euro unterstützt. Insgesamt übernimmt die BAFA maximal die Hälfte der Kosten. Der Staat übernimmt außerdem die Hälfte der Kosten für die Beauftragung eines Energieberaters, der die Sanierung fachgerecht begleitet. Die abschließende Qualitätssicherung wird ebenfalls staatlich gefördert. Diese kann beispielsweise durch Wärmebilder erfolgen. Anspruch auf die staatliche Unterstützung haben Wohnhausbesitzer, deren Gebäude die Baugenehmigung vor dem 31.12.1995 erteilt bekamen. Weitere Informationen gibt es unter www.zukunft-haus.info.</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Hausbesitzer sollten eine Energieberatung in Anspruch nehmen, wenn eine Haussanierung geplant ist. Laut der Deutschen Energie-Agentur (dena), ist eine Energieberatung der erste Schritt, um aus den eigenen vier Wänden ein zukunftssicheres und energiesparendes Effizienzhaus zu machen. ]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=232</link>
<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 04:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Jugendliche für erneuerbare Energien und Energieeffizienz</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Rund die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland findet die stärkere Nutzung erneuerbarer Energien "besonders wichtig" - das ergab eine Umfrage des Forsa-Instituts. </p><p>Rund die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland findet die stärkere Nutzung erneuerbarer Energien "besonders wichtig" - das ergab eine Umfrage des Forsa-Instituts. Nach Ansicht der Jugendlichen sollten die regenativen Energien der Grundstein für die Energieversorgung von morgen sein. Weitere 33 Prozent der Befragten bekannten sich zur Energieeffizienz. Speziell im Haushalt sei ein sparsamer Umgang mit Energie wichtig. Ein Viertel der Jugendlichen wünschte sich außerdem eine größere Rolle des Themas Energie in Schule und Kindergarten, um frühzeitig ein Bewusstsein für die Umwelt zu entwickeln. Die Umfrage wurde im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) im Vorfeld des Jugendkongresses "It's your energy" in Berlin durchgeführt. Der Kongress bot Jugendlichen zwischen 16 und 20 Jahren die Möglichkeit, mit Experten aus dem Gebiet der Energie zu diskutieren und sich über neue Berufsfelder zu informieren.</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Rund die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland findet die stärkere Nutzung erneuerbarer Energien "besonders wichtig" - das ergab eine Umfrage des Forsa-Instituts. ]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=231</link>
<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Nationaler Aktionsplan für erneuerbare Energien beschlossen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen vorgelegten Nationalen Aktionsplan für erneuerbare Energien erwartet die Bundesregierung, dass die von ihr festgelegten Ziele für das Jahr 2020 nicht nur eingehalten, sondern noch übertroffen werden können. Demnach rechnet man für 2020 mit einem Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch von knapp 20 Prozent, womit das eigentliche Ziel von 18 Prozent überboten würde. </p><p>Im von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen vorgelegten Nationalen Aktionsplan für erneuerbare Energien erwartet die Bundesregierung, dass die von ihr festgelegten Ziele für das Jahr 2020 nicht nur eingehalten, sondern noch übertroffen werden können. Demnach rechnet man für 2020 mit einem Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch von knapp 20 Prozent, womit das eigentliche Ziel von 18 Prozent überboten würde. Derzeit liegt der Anteil erneuerbarer Energien bei zehn Prozent. "Um unsere Ziele zu erreichen, muss auch die Energieeffizienz deutlich steigen. Hier wird das Energiekonzept der Bundesregierung deutliche Akzente setzen", so Minister Röttgen. Der Aktionsplan für 2020 sieht auf der Basis von Schätzungen unterschiedlich große Anteile erneuerbarer Energie in den einzelnen Sektoren vor. Im Bereich Wärme/Kälte soll der Anteil in zehn Jahren bei 15,5, im Verkehr bei 13,2 Prozent liegen. Für den Anteil am Strom belaufen sich die Schätzungen auf 38,6 Prozent. Zusammengenommen entsprechen diese Erwartungen einem Gesamtwert von 19,6 Prozent. Die gesetzlich verankerten Sektorziele der Regierung sehen den Stromanteil 2020 bei 30 Prozent und im Bereich Wärme bei 14 Prozent. Diese Ziele gelten auch weiterhin. Mit dem Nationalen Aktionsplan führt die Bundesregierung detailliert die bestehenden und künftigen Maßnahmen der Politik auf, mit denen erneuerbare Energien gestärkt werden sollen. Die einzelnen Schritte und Anordnungen werden parallel dazu evaluiert und weiterentwickelt. Mit dem Aktionsplan wurde 2009 eine EU-Richtlinie umgesetzt.</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Im von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen vorgelegten Nationalen Aktionsplan für erneuerbare Energien erwartet die Bundesregierung, dass die von ihr festgelegten Ziele für das Jahr 2020 nicht nur eingehalten, sondern noch übertroffen werden können. Demnach rechnet man für 2020 mit einem Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch von knapp 20 Prozent, womit das eigentliche Ziel von 18 Prozent überboten würde. ]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=230</link>
<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Gas- und Stromverbrauch im ersten Halbjahr 2010 gestiegen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Deutschland die Krise langsam überwunden hat, macht sich auch im Verbrauch von Strom und Erdgas bemerkbar: Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) berichtet, nähert sich der Bedarf wieder dem Niveau vor der Wirtschaftskrise an. </p><p>Dass Deutschland die Krise langsam überwunden hat, macht sich auch im Verbrauch von Strom und Erdgas bemerkbar: Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) berichtet, nähert sich der Bedarf wieder dem Niveau vor der Wirtschaftskrise an. Aktuellen Berechnungen zufolge haben die Energieversorger im ersten Halbjahr 2010 mit 274 Milliarden Kilowattstunden 4,6 Prozent mehr Strom ausgeliefert als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Insgesamt ist der Absatz von Strom und Erdgas um mehr als acht Prozent gestiegen. Der Erdgasverbrauch liegt mit 532 Milliarden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres verbrauchten Kilowattstunden sogar 14 Prozent über dem Wert des ersten Halbjahrs 2009. Gründe für den gesteigerten Energieverbrauch sind neben dem Konjunkturaufschwung auch der extrem kalte Winter und die positive Entwicklung der Industrieproduktion, deren Anteil am Gesamtenergieverbrauch Deutschlands bei etwa 40 bis 45 Prozent liegt, so der BDEW. Der Branchenverband nimmt darüber hinaus an, dass der Erdgaseinsatz in Kraftwerken um etwa 20 Prozent gegenüber 2009 gestiegen ist. </p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Dass Deutschland die Krise langsam überwunden hat, macht sich auch im Verbrauch von Strom und Erdgas bemerkbar: Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) berichtet, nähert sich der Bedarf wieder dem Niveau vor der Wirtschaftskrise an. ]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=229</link>
<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>PumpenCheck animiert zu Modernisierungsmaßnahmen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die im April 2009 eingeführte KfW-Sonderförderung 431 setzt laut einer Studie der Kampagne www.sparpumpe.de positive Anreize für den Tausch intakter Heizungspumpen gegen moderne Hocheffizienzpumpen. Die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne informiert Verbraucher über das große Einsparpotenzial in diesem Bereich. </p><p>Die im April 2009 eingeführte KfW-Sonderförderung 431 setzt laut einer Studie der Kampagne www.sparpumpe.de positive Anreize für den Tausch intakter Heizungspumpen gegen moderne Hocheffizienzpumpen. Die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne informiert Verbraucher über das große Einsparpotenzial in diesem Bereich. Ein Pumpenaustausch kann die Stromkosten um drei Viertel senken und ist mit Gesamtkosten von etwa 400 Euro für ein Einfamilienhaus eine kostengünstige Maßnahme mit großem Effekt. Einer Umfrage unter 400 Online-Nutzern zufolge haben 81 Prozent der Befragten die staatliche Förderung seit ihrer Einführung in Anspruch genommen. Zwei Drittel der Teilnehmer haben erst im PumpenCheck von der Rentabilität der Maßnahme erfahren. Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online, erklärt dieses Phänomen damit, dass das Handwerk im Fall des Pumpentauschs einen hohen Beratungsaufwand gegen eine nur geringe Gewinnmarge abwägen müsse. Verbraucher wüssten daher oft nicht, wie viel sie mit einer Hocheffizienzpumpe sparen können. Insgesamt sind in Deutschland etwa 25 Millionen Heizungspumpen in Betrieb. Nach dem PumpenCheck auf www.sparpumpe.de haben fast die Hälfte aller Nutzer ihre Heizungspumpe vorzeitig ausgetauscht. Mehr als ein Drittel der Befragten plant einen solchen Wechsel und 17 Prozent möchten zusätzlich ihren alten Heizkessel austauschen. Damit stellt der Pumpentausch einen Einstieg zu weitreichenderen Modernisierungsmaßnahmen dar. Im PumpenCheck können Verbraucher ermitteln, wann sich der Austausch für sie ökonomisch und ökologisch lohnt. Zahlreiche Verbände und Unternehmen unterstützen das Projekt.</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Die im April 2009 eingeführte KfW-Sonderförderung 431 setzt laut einer Studie der Kampagne www.sparpumpe.de positive Anreize für den Tausch intakter Heizungspumpen gegen moderne Hocheffizienzpumpen. Die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne informiert Verbraucher über das große Einsparpotenzial in diesem Bereich. ]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=228</link>
<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 04:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Bericht zur Nachhaltigkeitsstrategie erschienen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Statistische Bundesamt hat den Indikatorenbericht 2010 zur nachhaltigen Entwicklung in Deutschland vorgelegt. Für die Ziele ihrer nationalen Nachhaltigkeitsstrategie hat die Politik 2002 35 Indikatoren festgelegt, anhand derer alle zwei Jahre der aktuelle Entwicklungsstand abgelesen wird.</p><p>Das Statistische Bundesamt hat den Indikatorenbericht 2010 zur nachhaltigen Entwicklung in Deutschland vorgelegt. Für die Ziele ihrer nationalen Nachhaltigkeitsstrategie hat die Politik 2002 35 Indikatoren festgelegt, anhand derer alle zwei Jahre der aktuelle Entwicklungsstand abgelesen wird. Insgesamt betrifft das Strategiepapier 21 Themen, von denen zwölf einen direkten Umweltbezug haben. Bundesumweltminister Norbert Röttgen betonte, dass vor allem zwei wichtige umweltpolitische Ziele eine positive Entwicklung genommen hätten: Sowohl das Sinken der Treibhausgasemissionen als auch der steigende Anteil erneuerbarer Energien zeige, dass Deutschland als Vorreiter im Klimaschutz hier auf dem richtigen Weg sei, so der Minister. Der Indikatorenbericht bewertet die einzelnen Faktoren mithilfe von Wettersymbolen, die kennzeichnen, ob ein Ziel bereits erreicht werden konnte, vermutlich erreicht wird oder die Entwicklung negativ verläuft. Laut dem vorliegenden Bericht hat sich mehr als die Hälfte aller Indikatoren günstig entwickelt. 14 der 35 Punkte tragen die Bewertung "sonnig", weitere fünf sind mit "leicht bewölkt" gekennzeichnet. Die Zielentwicklung von sechs Faktoren beurteilt der Bericht mit einem "Gewitter"-Symbol. Hier kam es zu Stagnation, einer Überschreitung festgelegter Grenzen oder einer negativen Entwicklung. Handlungsbedarf besteht demnach vor allem in den Bereichen der Artenvielfalt, des Staatsdefizits und des Verdienstabstands zwischen Männern und Frauen. Die vollständigen Ergebnisse sind unter www.destatis.de abrufbar. Der nächste Indikatorenbericht erscheint 2012.</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Das Statistische Bundesamt hat den Indikatorenbericht 2010 zur nachhaltigen Entwicklung in Deutschland vorgelegt. Für die Ziele ihrer nationalen Nachhaltigkeitsstrategie hat die Politik 2002 35 Indikatoren festgelegt, anhand derer alle zwei Jahre der aktuelle Entwicklungsstand abgelesen wird.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=227</link>
<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Weniger Feinstaub aus Kaminen und Öfen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit März 2010 gelten mit der Novellierung der ersten Verordnung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) neue Grenzwerte für den Feinstaubausstoß von Öfen, Kaminen und Zentralheizungen. In Deutschland sind rund 14 Millionen Einzelraumbefeuerungsanlagen und etwa 700.000 Heizungsanlagen für feste Brennstoffe installiert. </p><p>Seit März 2010 gelten mit der Novellierung der ersten Verordnung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) neue Grenzwerte für den Feinstaubausstoß von Öfen, Kaminen und Zentralheizungen. In Deutschland sind rund 14 Millionen Einzelraumbefeuerungsanlagen und etwa 700.000 Heizungsanlagen für feste Brennstoffe installiert. Kleine und mittlere Anlagen stellen eine maßgebliche Quelle für gesundheitsgefährdenden Feinstaub dar: Er macht etwa 97 Prozent des Gesamtstaubs aus Öfen und Kaminen aus und steigt mit dem Alter der Anlage. 2004 stammten erstmals mehr Emissionen aus Heizungen als aus den Abgasen des Straßenverkehrs. Um diesem Trend entgegenzuwirken, hat die Bundesregierung die neue Verordnung verabschiedet. Sie regelt die Emissionsgrenzwerte in zwei Stufen und legt neue Betriebsbedingungen fest. Im Rahmen eines Workshops hat das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik "Umsicht" jetzt die Auswirkungen des 1. BImSchV für die Hersteller und Betreiber von Kleinfeuerungsanlagen untersucht. Ofenbauer fürchten, dass durch die Verordnung erhebliche Kosten durch Konstruktion, Prüfverfahren und Logistik auf die Hersteller zukommen. Zudem sei es aufgrund der Geometrie der Öfen nicht immer möglich, einen Feinstaubfilter einzubauen. Einfluss auf die Emission haben unter anderem auch Größe und Feuchtigkeit des Brennstoffs. Würden hier Qualitätsprüfungen entwickelt, wäre eine zusätzliche Feinstaubreduzierung möglich, so das Institut. Ferner sind das Überladen des Ofens, falsch bediente Luftregelungen oder schlecht eingestellte Luftklappen an Kaminen häufige Gründe für einen zu hohen Feinstaubausstoß. Insgesamt kam das Fraunhofer-Institut zu dem Schluss, dass Betriebe für eine langfristige Senkung der Feinstaubemissionen Altanlagen intensiver warten müssten. Technische Möglichkeiten zur Reduzierung stünden zwar zur Verfügung, doch es müsse ein gemeinsames Ziel von Industrie, Wissenschaft und Politik sein, die Emissionen der Biomasseverbrennung zu minimieren, um Gesundheitsgefährdungen vorzubeugen. </p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Seit März 2010 gelten mit der Novellierung der ersten Verordnung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) neue Grenzwerte für den Feinstaubausstoß von Öfen, Kaminen und Zentralheizungen. In Deutschland sind rund 14 Millionen Einzelraumbefeuerungsanlagen und etwa 700.000 Heizungsanlagen für feste Brennstoffe installiert. ]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=226</link>
<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.details.html?cat=news&amp;newsId=226</guid>
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