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<title>Initiative Erdgas pro Umwelt</title>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.html?cat=pressreleases</link>
<description><![CDATA[IEU Rss Feeds]]></description>
<image><title>Initiative Erdgas pro Umwelt</title>
<link>http://www.ieu.de/home.Nachrichten.html?cat=pressreleases</link>
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<language>de_de</language>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:36:38 +0200</pubDate>
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<title>Zukunftssicher heizen!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight:bold;">Erdgas-Brennwertheizungen sind effizient, sparsam und flexibel</p><p>Die Heizung gehört in den Keller? Das stimmt schon lange nicht mehr: Moderne Erdgas-Brennwertthermen lassen sich überall im Haus platzieren und bieten Bauherren und Immobilienbesitzern größtmögliche Flexibilität. Die kleinen Alleskönner sind günstig in der Anschaffung, benötigen nur wenig Platz und lassen sich leicht mit erneuerbaren Energien kombinieren. Durch ihre effiziente Arbeitsweise nutzen sie die im Erdgas enthaltene Energie fast vollständig aus. Das hält die Heizkosten niedrig und schont gleichzeitig die Umwelt.</p><p>"Die Erdgas-Brennwerttechnik ist bewährt und zeitgemäß zugleich. Bauherren können mit ihr ihren Grundwärmebedarf kostengünstig abdecken, Immobilienbesitzer ihre Heizkosten mit einer geringen Investition effektiv senken", erklärt Bernhard Funk, Sprecher der Initiative Erdgas pro Umwelt. "Die hohe Effizienz der Technologie hält zudem den CO2-Ausstoß niedrig und ist somit ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Durch die Nutzung von Bioerdgas oder die Kombination mit Solarthermie verstärkt sich dieser positive Effekt zusätzlich."</p><p></p><p>Heizen mit rund 98 Prozent Nutzungsgrad</p><p></p><p>In einer Erdgas-Brennwertheizung wird der Brennstoff im ersten Schritt durch modernste Feuerungstechnik in Wärme umgesetzt. Im zweiten Schritt wird mit einem Wärmetauscher die Energie aus dem Abgas zurückgewonnen. Durch diese doppelte Nutzung des Brennstoffs erzielt die Brennwerttechnik ihren hohen Nutzungsgrad von bis zu 98 Prozent. So amortisiert sich der Tausch der alten Heizanlage gegen einen modernen Erdgas-Brennwertkessel im günstigsten Fall allein durch die gesparten Heizkosten bereits nach weniger als fünf Jahren, weil deutlich weniger Energie gebraucht wird. Da Erdgas sehr sauber verbrennt, ist die Anlage außerdem besonders wartungsarm. Lediglich der jährliche Heizungscheck ist einzuplanen.</p><p></p><p>Flexibilität bei der Wahl des Standorts</p><p></p><p>Moderne Erdgas-Brennwertanlagen sind so klein, dass sie nicht mehr zwingend in einem eigenen Kellerraum platziert werden müssen. Die Gas-Therme lässt sich beispielsweise auch in einer versteckten Ecke im Wohnraum, unter dem Dach oder im Badezimmer installieren. Selbst Geräte mit integrierter Warmwasserbereitung stehen heute in Kühlschrankgröße zur Verfügung. Da das Erdgas direkt aus der Versorgungsleitung kommt, ist ein Lagerraum für den Brennstoff nicht notwendig.</p><p></p><p>Eine gute Entscheidung für die Umwelt</p><p></p><p>Neben den geringen Betriebskosten ermöglicht die hohe Effizienz einer Erdgas-Brennwertanlage einen besonders niedrigen CO2-Ausstoß. Wer noch mehr für Umwelt und Klimaschutz tun möchte, kann zudem in vielen Fällen von seinem Versorgungsunternehmen Bioerdgas beziehen. Auf diese Weise arbeitet die Heizanlage nahezu CO2-neutral. Darüber hinaus lässt sich eine Erdgas-Brennwertheizung problemlos mit einer solarthermischen Anlage zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung kombinieren. Im Sommer bleibt der Gasbrenner dann komplett aus - ein weiterer Pluspunkt für Geldbeutel und Umwelt. Bernhard Funk resümiert: "Durch die Kombination von Erdgas-Brennwerttechnik, Bioerdgas und Solarthermie wird eine Heizanlage selbst höchsten Ansprüchen an Nachhaltigkeit und Klimaschutz gerecht."</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Erdgas-Brennwertheizungen sind effizient, sparsam und flexibel: Die Heizung gehört in den Keller? Das stimmt schon lange nicht mehr: Moderne Erdgas-Brennwertthermen lassen sich überall im Haus platzieren und bieten Bauherren und Immobilienbesitzern größtmögliche Flexibilität. Die kleinen Alleskönner sind günstig in der Anschaffung, benötigen nur wenig Platz und lassen sich leicht mit erneuerbaren Energien kombinieren. Durch ihre effiziente Arbeitsweise nutzen sie die im Erdgas enthaltene Energie fast vollständig aus. Das hält die Heizkosten niedrig und schont gleichzeitig die Umwelt.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=20</link>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=20</guid>
</item>
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<title>Heizungsportal mit vielen Extras</title>
<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight:bold;">Website moderne-heizung.de präsentiert Wissenswertes zur Heizungsmodernisierung in neuem Design</p><p>Die Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) präsentiert ihr Infoportal jetzt in noch attraktiverem Design und mit verbesserter Menüführung. Neben etablierten Rubriken wie der Fördermittelauskunft erwartet die Besucher nach dem Relaunch ein animiertes 3-D-Energiesparhaus, das Einsparpotenziale in den eigenen vier Wänden aufdeckt. Ein Ingenieur, ein SHK-Fachmann und ein Experte für Erdgas und Bioerdgas beraten die User zudem als virtuelles Kompetenzteam. Energiespartipps und praktische Informationen zur Heizungsmodernisierung - auf www.moderne-heizung.de finden Verbraucher übersichtlich dargestellt alles Wichtige zu effizienten Lösungen der Wärmeerzeugung im Haus.</p><p>"Der neue Internetauftritt bietet Modernisierern jede Menge Tipps und Wissenswertes zu den Themen Heizung und Energie. Durch das neue Design, Erklärfilme und 3-D-Animationen können sich die Nutzer jetzt noch anschaulicher und umfassender auf der Seite informieren", so Bernhard Funk, Sprecher der IEU. </p><p></p><p>Einsparpotenziale entdecken</p><p></p><p>Wie funktionieren Erdgas-Brennwerttechnik und Solarthermie? Was gibt es bei der Heizungsmodernisierung zu beachten? In Erklärfilmen zeigen ab sofort drei Heizungsprofis aus verschiedenen Blickwinkeln, wann, wie und für wen sich die Modernisierung lohnt. Neu ist auch die informative 3-D-Animation eines Energiesparhauses. Per Mausklick können die Besucher in den Wohnraum eintauchen und entdecken, welche Einsparmöglichkeiten für Strom-, Wasser- und Energiekosten die einzelnen Lebensbereiche bieten. Ergänzt wird dieses Angebot durch die Energiespartipps, die sich unter der Rubrik "Infomaterial" abrufen lassen.</p><p></p><p>Individuelle Fördermittelauskunft</p><p></p><p>Wer es genau wissen will, kann mit dem Energiesparrechner ermitteln, wie viele Kilowattstunden sich jährlich in den eigenen vier Wänden einsparen lassen. Über die Fördermittelauskunft erhalten Verbraucher eine Übersicht regionaler und nationaler Förderprogramme, die sie für verschiedene Maßnahmen in Anspruch nehmen können. Per Online-Fragebogen werden die Angebote auf den individuellen Bedarf, die Region sowie den jeweiligen Energieversorger abgestimmt und nach Abfrage einiger weniger Daten übersichtlich aufgelistet. In wenigen Minuten erhalten Modernisierer und Bauherren so eine umfangreiche Hilfestellung für ihr Vorhaben.</p><p></p><p>Zeitgemäß heizen mit Erdgas</p><p></p><p>Was Erdgas heute leisten kann, wie viel Heizkosten und CO2-Emissionen sich mit einem Kesseltausch hin zur Erdgas-Brennwerttechnik einsparen lassen und warum sich ein Umstieg auch in Sachen Klimaschutz lohnt, wird auf www.moderne-heizung.de umfassend und nachvollziehbar erläutert. Informationen zur Herstellung von klimaschonendem Bioerdgas sowie zur effizienten Kombination einer Brennwertheizung mit Solarthermie runden den neuen Auftritt des Portals ab.</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Website moderne-heizung.de präsentiert Wissenswertes zur Heizungsmodernisierung in neuem Design: Die Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) präsentiert ihr Infoportal jetzt in noch attraktiverem Design und mit verbesserter Menüführung. Neben etablierten Rubriken wie der Fördermittelauskunft erwartet die Besucher nach dem Relaunch ein animiertes 3-D-Energiesparhaus, das Einsparpotenziale in den eigenen vier Wänden aufdeckt. Ein Ingenieur, ein SHK-Fachmann und ein Experte für Erdgas und Bioerdgas beraten die User zudem als virtuelles Kompetenzteam. Energiespartipps und praktische Informationen zur Heizungsmodernisierung - auf www.moderne-heizung.de finden Verbraucher übersichtlich dargestellt alles Wichtige zu effizienten Lösungen der Wärmeerzeugung im Haus.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=19</link>
<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=19</guid>
</item>
<item>
<title>Überfälliger Neustart </title>
<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight:bold;">IEU sieht in der Aufhebung des MAP-Förderstopps nur ersten Schritt - ein weiterer Ausbau der Förderung ist notwendig</p><p>Die Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) begrüßt die Entscheidung des Haushaltsausschusses, die gesperrten Mittel des Marktanreizprogramms (MAP) freizugeben. Die angesetzten 115 Millionen Euro werden dringend für die notwendige Modernisierung des privaten Wärmemarkts in Deutschland benötigt. Allerdings ist der überfällige Neustart nur ein erster Schritt: Um den Modernisierungsstau in deutschen Heizungskellern aufzulösen, die bundespolitischen Klimaschutzziele zu erreichen und die regionale Wirtschaft zu stärken, muss das staatliche Fördersystem ausgebaut und technologieoffener gestaltet werden. Eine Kürzung der MAP-Mittel in den kommenden Jahren, wie sie sich derzeit abzeichnet, wäre höchst kontraproduktiv.</p><p>"Die Aufhebung der Haushaltssperre gibt unzähligen Modernisierern Sicherheit. Ihnen wird die Entscheidung für ein modernes Heizsystem nun wieder deutlich leichter fallen", erklärt Bernhard Funk, Sprecher der Initiative Erdgas pro Umwelt. "Bedauerlich ist allerdings, dass die Förderung sich nach wie vor an bestimmten Technologien und nicht an deren Effizienz orientiert." So sollen laut Bundesumweltministerium (BMU) nur die innovativsten und keine im Markt etablierten Technologien gefördert werden. Funk: "Gerade für die dringend notwendige Bestandsmodernisierung ist diese Einschränkung nachteilig. Denn eine Heiztechnologie wie die Erdgas-Brennwerttechnik ist zwar nicht hoch innovativ, dafür aber hoch effizient. Durch ihre geringen Investitionskosten ist sie für Immobilienbesitzer weitaus attraktiver als viele der innovativsten Technologien, die sich im Sanierungsfall häufig aus technischen oder anderen Gründen nicht realisieren lassen." Die Förderung sollte sich daher im Sinne des Klimaschutzes technologieoffen daran orientieren, welches System das effizienteste und umweltschonendste ist. </p><p></p><p>Förderung des Heizungstauschs ist ein Selbstläufer</p><p></p><p>Die Haushaltssperre des MAP war von vornherein unverständlich: Denn die Investitionen, die das Förderprogramm angestoßen hat, überstiegen die eingesetzten Fördermittel bei Weitem. So zeigte eine Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo), dass die vermeintlich eingesparten 115 Millionen Euro in diesem Jahr Steuerausfälle von rund 150 Millionen Euro nach sich ziehen würden. "Die Erfahrung zeigt, dass Bauherren und Immobilienbesitzer mit dem richtigen Anreiz bereit sind, beim Heizungstausch hohe Investitionen zu tätigen. Hier muss die Förderpolitik ansetzen. Durch die anfallenden Steuern finanziert sich das System selbst", erklärt Bernhard Funk.</p><p></p><p>Höheres Modernisierungstempo durch Erdgas-Brennwert</p><p></p><p>Eine Anpassung des Fördersystems könnte die Modernisierungsquote beim Heizungstausch zusätzlich steigern. Denn nach wie vor sind erneuerbare Energien vergleichsweise teuer. Hoch effiziente Heizsysteme wie die Erdgas-Brennwerttechnik amortisieren sich hingegen bereits nach wenigen Jahren durch die eingesparten Kosten. "Diese Heizlösung ist die ideale Technologie, um die Besitzer von Bestandsimmobilien für den Heizungstausch zu gewinnen. Die Erdgas-Brennwerttechnik sollte daher auch als alleiniges Heizsystem und nicht ausschließlich in Kombination mit einer Solaranlage gefördert werden", so Bernhard Funk. </p><p></p><p>Bis 2020 sind rund zehn Millionen Heizungen in Deutschland modernisierungsbedürftig. Würden sie komplett gegen moderne Erdgas-Brennwertkessel ausgetauscht, ließen sich 70 Millionen Tonnen klimaschädliches CO2 pro Jahr einsparen. Durch den zunehmenden Bioerdgas-Anteil im Versorgungsnetz steigt diese Einsparung zusätzlich. Der Heizungsaustausch kommt zudem vorwiegend kleinen SHK-Handwerksbetrieben und somit der regionalen Wirtschaft zugute. Bernhard Funk: "Mit einem modernen Fördersystem kann die Politik deutliche Akzente für Arbeitsmarkt und Klimaschutz setzen."</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[IEU sieht in der Aufhebung des MAP-Förderstopps nur ersten Schritt - ein weiterer Ausbau der Förderung ist notwendig: Die Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) begrüßt die Entscheidung des Haushaltsausschusses, die gesperrten Mittel des Marktanreizprogramms (MAP) freizugeben. Die angesetzten 115 Millionen Euro werden dringend für die notwendige Modernisierung des privaten Wärmemarkts in Deutschland benötigt. Allerdings ist der überfällige Neustart nur ein erster Schritt: Um den Modernisierungsstau in deutschen Heizungskellern aufzulösen, die bundespolitischen Klimaschutzziele zu erreichen und die regionale Wirtschaft zu stärken, muss das staatliche Fördersystem ausgebaut und technologieoffener gestaltet werden. Eine Kürzung der MAP-Mittel in den kommenden Jahren, wie sie sich derzeit abzeichnet, wäre höchst kontraproduktiv.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=18</link>
<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=18</guid>
</item>
<item>
<title>Bestnoten für Erdgas-Brennwert</title>
<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight:bold;">Stiftung Warentest gibt Heizungstausch Rückenwind</p><p>Klares Votum für die Erdgas-Brennwerttechnik: In Ausgabe 7/2010 hat Stiftung Warentest neun moderne Heizkessel auf den Prüfstand gestellt. Das Urteil: Bestnoten von 1,7 bis 2,2. Alle getesteten Modelle haben damit das Prädikat "gut" erhalten. Besonders empfehlenswert sei der Einbau eines Brennwertkessels in Kombination mit einer Solarthermie-Anlage. Ein Ratschlag, den die Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) begrüßt und unterstützt. </p><p>"Das Urteil der Stiftung Warentest ist eine Bestätigung von unabhängiger Seite für die hohe Effizienz der Erdgas-Brennwerttechnik. Die Verbraucher-Stiftung setzt damit ein deutliches Signal für die Heizungsmodernisierung in Deutschland", freut sich Bernhard Funk, Sprecher der Initiative Erdgas pro Umwelt. "Der Test zeigt sehr eindrucksvoll, dass Immobilienbesitzer mit bewährter Technik und geringen Investitionskosten ihre Energiekosten senken und das Klima entlasten können."</p><p></p><p>Optimaler Nutzungsgrad</p><p></p><p>Die Erdgas-Brennwerttechnik nutzt den eingesetzten Brennstoff im Gegensatz zu veralteten Heizsystemen doppelt: Zunächst wird das Erdgas durch modernste Feuerungstechnik in Wärme umgesetzt, im zweiten Schritt wird die Wärme aus dem dabei entstehenden heißen Abgas zurückgewonnen. Nach den Berechnungen von Stiftung Warentest liegt der Nutzungsgrad dieser Technologie bei 94 bis 96 Prozent. Bei der Verbrennung von Erdgas entsteht weder Feinstaub noch Ruß und auch die CO2-Emissionen sind vergleichsweise gering. Funk: "Erdgas-Brennwerttechnik ist eine hoch moderne Heiztechnologie, die sich erfolgreich am Markt bewährt hat. Mögliche ‚Kinderkrankheiten' wegen fehlender Langzeiterfahrungen muss ein Modernisierer beim Einbau nicht fürchten."</p><p></p><p>Perfekte Kombination: Erdgas-Brennwert und Solar</p><p></p><p>Besonders lohnend ist die Kombination eines Erdgas-Brennwertkessels mit einer Solarthermie-Anlage. In den Sommermonaten übernimmt die Sonne dann die Warmwasserbereitung und Heizung. Und auch im Winter leistet sie einen Beitrag, um den Wärmebedarf des Hauses zu decken. Eigenheimbesitzer können ihre Heizkosten auf diese Weise um bis zu 40 Prozent senken. Wer die höheren Investitionskosten wegen der gekürzten staatlichen Förderung allerdings scheut, kann auch Schritt für Schritt vorgehen: Heizkessel und Wasserspeicher lassen sich so wählen, dass die Solarthermie-Anlage jederzeit nachgerüstet werden kann. Bernhard Funk resümiert: "Die Kombination eines  Erdgas-Brennwertkessels mit einer Solarthermie-Anlage ist ein nachhaltiges Heizsystem für die Zukunft."</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Stiftung Warentest gibt Heizungstausch Rückenwind: Klares Votum für die Erdgas-Brennwerttechnik: In Ausgabe 7/2010 hat Stiftung Warentest neun moderne Heizkessel auf den Prüfstand gestellt. Das Urteil: Bestnoten von 1,7 bis 2,2. Alle getesteten Modelle haben damit das Prädikat "gut" erhalten. Besonders empfehlenswert sei der Einbau eines Brennwertkessels in Kombination mit einer Solarthermie-Anlage. Ein Ratschlag, den die Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) begrüßt und unterstützt. ]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=17</link>
<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=17</guid>
</item>
<item>
<title>Klimaschutz: handeln statt verhandeln</title>
<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight:bold;">Heizungstausch bietet großes Potenzial zur CO2-Einsparung</p><p>Die UN-Klimakonferenz in Bonn sollte das weitere Vorgehen für ein neues Weltklimaabkommen festlegen. Der große Wurf blieb zwar aus, die Notwendigkeit, den Treibhausgasausstoß und die Erderwärmung zu begrenzen, ist allerdings unbestritten. Für Immobilienbesitzer lohnt sich die Minderung von CO2-Emissionen laut der Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) doppelt: Wer seine veraltete Heizanlage gegen eine moderne Erdgas-Brennwertheizung tauscht, schont die Umwelt und spart gleichzeitig viel Geld.</p><p>"Wer seinen Brennstoff effizient nutzt, kann beim Heizen CO2, Energie und Geld sparen", erklärt Bernhard Funk, Sprecher der Initiative Erdgas pro Umwelt. "Die moderne Erdgas-Brennwerttechnik erzielt Nutzungsgrade von rund 98 Prozent. Allein durch die eingesparten Heizkosten rechnet sich der Heizungstausch oft bereits nach weniger als fünf Jahren."</p><p></p><p>Heizenergie komplett nutzen</p><p></p><p>Bei jeder Zentralheizung wird mit einem Brenner Heizungswasser erhitzt, das dann durch die Heizkörper fließt. Das bei der Verbrennung  entstehende heiße Abgas entweicht bei veralteten Anlagen ungenutzt über den Schornstein - und mit ihm eine große Menge an wertvoller Energie. Hier setzt die Erdgas-Brennwerttechnik an, um ihren hohen Nutzungsgrad zu erzielen: Zum einen sind die Abgastemperaturen bei Brennwertgeräten wesentlich niedriger als bei veralteten Heizkesseln. Zum anderen wird das Abgas über einen Wärmetauscher geführt, bevor es in den Schornstein gelangt. Durch die Rohre des Wärmetauschers fließt das abgekühlte Heizungswasser, das aus dem Heizkreislauf zurückkehrt. Es wird so bereits vorgewärmt, bevor der Brenner es erneut - mit geringerem Energieaufwand - aufheizt. "Durch diese  Wärmerückgewinnung wird zusätzlich die im Abgas gebundene Wärme genutzt", erläutert Bernhard Funk. "Die verbesserte Effizienz schützt das Klima, da wesentlich weniger schädliches CO2 entsteht."</p><p></p><p>Großes Potenzial für Deutschland</p><p></p><p>In Deutschland heizt derzeit rund die Hälfte aller Haushalte mit Erdgas. Sie könnten unproblematisch auf die hoch effiziente Erdgas-Brennwerttechnik umsteigen, einen großen Teil ihrer Heizkosten einsparen und ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz setzen. Denn würden alle zehn Millionen Heizungen, die in Deutschland bis 2020 modernisierungsbedürftig sind, konsequent gegen Erdgas-Brennwerttechnik ausgetauscht, würde der CO2-Ausstoß um mehr als 70 Millionen Tonnen pro Jahr sinken. Das deutsche Klimaziel für den Wärmemarkt liegt bei 93 Millionen Tonnen. "Wer zusätzlich Bioerdgas bezieht und seine Heizung mit einer solarthermischen Anlage kombiniert, hat den Grundstein für eine nachhaltige und verantwortungsbewusste Wärmeversorgung gelegt", so Bernhard Funk.</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Heizungstausch bietet großes Potenzial zur CO2-Einsparung: Die UN-Klimakonferenz in Bonn sollte das weitere Vorgehen für ein neues Weltklimaabkommen festlegen. Der große Wurf blieb zwar aus, die Notwendigkeit, den Treibhausgasausstoß und die Erderwärmung zu begrenzen, ist allerdings unbestritten. Für Immobilienbesitzer lohnt sich die Minderung von CO2-Emissionen laut der Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) doppelt: Wer seine veraltete Heizanlage gegen eine moderne Erdgas-Brennwertheizung tauscht, schont die Umwelt und spart gleichzeitig viel Geld.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=16</link>
<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=16</guid>
</item>
<item>
<title>Klimaschutz für jedermann</title>
<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight:bold;">IEU ruft am Tag der Umwelt zu klimaschonendem Heizen auf</p><p>"Leben ist Vielfalt" - unter diesem Motto stellt der internationale Tag der Umwelt am 5. Juni den Artenschutz in den Mittelpunkt. Eine Voraussetzung, um die biologische Artenvielfalt auf der Welt zu erhalten, ist ein intaktes Klima. Mit der Wahl seines Heizsystems und der verwendeten Energie kann jeder Einzelne einen Beitrag leisten, den Lebensraum Erde zu schützen. Laut Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) ist die Kombination von Erdgas-Brennwerttechnik mit regenerativen Energien wie Bioerdgas und Solarthermie der beste Weg, schnelle Erfolge bei der Reduzierung klimaschädlicher CO2-Emissionen zu erzielen.</p><p>"Klimaschutz geht uns alle an. Wer bei der Modernisierung die richtigen Entscheidungen trifft, kann dabei gleichzeitig seine persönlichen CO2-Emissionen senken und Geld sparen", erklärt Bernhard Funk, Sprecher der IEU. "Wer in den eigenen vier Wänden beispielweise eine moderne Erdgas-Brennwertheizung nutzt und Bioerdgas bezieht, heizt sehr effizient und nahezu CO2-neutral."</p><p></p><p>Erdgas wird zur regenerativen Energie</p><p></p><p>Bioerdgas wird aus pflanzlichen und anderen organischen Abfällen gewonnen. In einem sogenannten Fermenter entsteht durch natürliche Gärung zunächst Biogas, das in einem Aufbereiter anschließend auf Erdgas-Qualität verdichtet wird. Der Brennstoff erfüllt dann dieselben Qualitätsstandards wie Erdgas, kann ins öffentliche Versorgungsnetz eingespeist und in jeder Erdgasheizung ohne Umrüstung genutzt werden. Bis 2030 soll der Bioerdgasanteil im deutschen Versorgungsnetz auf zehn Milliarden Kubikmeter steigen. Das entspricht etwa zehn Prozent des heutigen Erdgasverbrauchs.</p><p></p><p>Entsprechende Bioerdgas-Produkte bietet inzwischen nahezu jeder Energieversorger in Deutschland an. Für die Lieferung werden die bestehenden Erdgasnetze genutzt. Je mehr Kunden sich für den regenerativen Brennstoff entscheiden, desto stärker erhöht sich die eingespeiste Bioerdgas-Menge in das Versorgungsnetz. "Der Wandel zu einer nachhaltigen Energieversorgung im Wärmemarkt lässt sich mit Bioerdgas realisieren, ohne dass bedeutende Investitionen in die Infrastruktur anfallen", so Bernhard Funk.</p><p></p><p>Drei Pluspunkte für das Klima</p><p></p><p>Wer seine veraltete Heizung gegen einen modernen Erdgas-Brennwertkessel austauscht, nutzt fortan den Brennstoff hocheffizient mit einem Wirkungsgrad von rund 100 Prozent - neben dem Pluspunkt Bioerdgas ein zweiter Vorteil für den Klimaschutz. Das dritte Plus ist die Kombination mit einer solarthermischen Anlage, welche die Heizung mit Sonnenwärme unterstützt. Sie kann den Wärmebedarf im Sommer und in den Übergangszeiten zum großen Teil abdecken. Bernhard Funk resümiert: "Erdgas-Brennwert, Bioerdgas und Solarthermie - diese Kombination steht für zeitgemäßes, nachhaltiges und hocheffizientes Heizen."</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[IEU ruft am Tag der Umwelt zu klimaschonendem Heizen auf: "Leben ist Vielfalt" - unter diesem Motto stellt der internationale Tag der Umwelt am 5. Juni den Artenschutz in den Mittelpunkt. Eine Voraussetzung, um die biologische Artenvielfalt auf der Welt zu erhalten, ist ein intaktes Klima. Mit der Wahl seines Heizsystems und der verwendeten Energie kann jeder Einzelne einen Beitrag leisten, den Lebensraum Erde zu schützen. Laut Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) ist die Kombination von Erdgas-Brennwerttechnik mit regenerativen Energien wie Bioerdgas und Solarthermie der beste Weg, schnelle Erfolge bei der Reduzierung klimaschädlicher CO2-Emissionen zu erzielen.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=15</link>
<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=15</guid>
</item>
<item>
<title>Mehr Energieeffizienz für den Klimaschutz</title>
<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight:bold;">Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) fordert Auflösung des Modernisierungsstaus in deutschen Heizungskellern</p><p>Derzeit berät der Bundestag in erster Lesung über das Energieeffizienzgesetz zur Umsetzung der europäischen Energiedienstleistungsrichtlinie. Die Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) begrüßt die Stoßrichtung des Gesetzes, mit dem der Endenergieverbrauch bis 2017 deutlich sinken soll. Auch für den Wärmemarkt ist laut IEU mehr Energieeffizienz der richtige Weg, um die deutschen Klimaschutzziele bis 2020 zu erfüllen. Allerdings müsse dabei der Gebäudebestand stärker in den Blick genommen werden. Vorhandene und bezahlbare Heizungssysteme sowie eine gezielte Förderung können starke Anreize zur Heizungsmodernisierung bieten.</p><p>"Höhere Effizienz muss bei der weiteren Entwicklung des Wärmemarkts im Mittelpunkt stehen. Das gilt gerade im Hinblick auf die dringend notwendige Auflösung des Modernisierungsstaus in deutschen Heizungskellern", erklärt Bernhard Funk, Sprecher der Initiative Erdgas pro Umwelt. "Mehr Tempo bei der Heizungsmodernisierung erfordert eine größere Offenheit gegenüber der eingesetzten Heiztechnologie. Denn regenerativ zu heizen ist nicht gleichbedeutend mit effizient." Die Erdgas-Brennwerttechnik beispielsweise setze den Brennstoff mit Wirkungsgraden von nahezu 100 Prozent hocheffizient ein und halte damit Gasverbrauch sowie CO2-Ausstoß niedrig. </p><p></p><p>In der Anschaffung ist die Erdgas-Brennwerttechnik als bewährtes Energiesystem besonders kostengünstig. Gerade einmal 4,8 Jahre dauert es, bis sich die Finanzierung eines Heizungstauschs amortisiert hat. Dieser Wert liegt unter den Amortisationszeiten aller anderen am Markt verfügbaren Heiztechnologien und energetischen Sanierungsmaßnahmen wie einer Gebäudedämmung. "Mit der Erdgas-Brennwerttechnik wird der Heizungstausch auch für Haushalte mit sehr begrenztem Budget erschwinglich und zur lohnenden Investition", so Bernhard Funk. "Nach nur knapp fünf Jahren lassen sich die deutlich niedrigeren Heizkosten als Plus auf dem Haushaltskonto verbuchen."</p><p></p><p>Geringere Kosten, weniger CO2, mehr Unabhängigkeit</p><p></p><p>Die derzeitige Struktur des Wärmemarkts zeigt das enorme Potenzial: Rund 50 Prozent aller deutschen Haushalte heizen aktuell mit Erdgas. Eine flächendeckende Umstellung auf Erdgas-Brennwerttechnik würde neben den Heizkosten auch den gesamten Gasverbrauch deutlich senken. Zudem ist der Beitrag für den Klimaschutz beachtlich: Mehr als 70 Millionen Tonnen CO2 ließen sich sparen, wenn bis 2020 alle zehn Millionen modernisierungsbedürftigen Heizkessel gegen Erdgas-Brennwerttechnik ausgetauscht würden. Wird zudem mehr Bioerdgas in das Versorgungsnetz eingespeist, fällt die CO2-Bilanz noch positiver aus.</p><p></p><p>Höhere Sanierungsquote erfordert gezielte Förderung</p><p></p><p>"Das Modernisierungstempo in Deutschland ist zurzeit allerdings viel zu langsam", so Bernhard Funk. "Um hier für Schwung zu sorgen, brauchen wir ein verändertes, gezieltes und schlagkräftiges Förderinstrumentarium. Effizienz und CO2-Einsparung müssen dabei in den Vordergrund treten. Hier ist die Erdgas-Brennwerttechnik unschlagbar."</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) fordert Auflösung des Modernisierungsstaus in deutschen Heizungskellern: Derzeit berät der Bundestag in erster Lesung über das Energieeffizienzgesetz zur Umsetzung der europäischen Energiedienstleistungsrichtlinie. Die Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) begrüßt die Stoßrichtung des Gesetzes, mit dem der Endenergieverbrauch bis 2017 deutlich sinken soll. Auch für den Wärmemarkt ist laut IEU mehr Energieeffizienz der richtige Weg, um die deutschen Klimaschutzziele bis 2020 zu erfüllen. Allerdings müsse dabei der Gebäudebestand stärker in den Blick genommen werden. Vorhandene und bezahlbare Heizungssysteme sowie eine gezielte Förderung können starke Anreize zur Heizungsmodernisierung bieten.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=14</link>
<pubDate>Wed, 19 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=14</guid>
</item>
<item>
<title>Knappe Fördermittel zielgerichtet einsetzen </title>
<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight:bold;">Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) kritisiert das Aus für das Marktanreizprogramm (MAP) </p><p>Mit der Bestätigung der Haushaltssperre für 115 Millionen Euro hat das Bundesfinanzministerium faktisch das Ende des Marktanreizprogramms (MAP) besiegelt. Die Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) kritisiert und bedauert die Entscheidung. Das Ministerium setze damit das falsche Signal für die Heizungsmodernisierung in Deutschland. "Bauherren und Modernisierer benötigen klare und verlässliche Rahmenbedingungen", erklärt Bernhard Funk, Sprecher der IEU. "Nur eine entsprechende Förderung gibt den notwendigen Anreiz, um den Sanierungsstau in deutschen Heizungskellern aufzulösen."</p><p>Seit Jahresbeginn zeichnet sich eine zunehmend schwierigere Förderlage in Deutschland ab. Die Bundesregierung hat in nahezu jedem Förderprogramm Mittelkürzungen vorgesehen. "In Zukunft ist mit weiter sinkenden Förderbudgets zu rechnen, obwohl eine Erhöhung der Mittel notwendig wäre", sagt Bernhard Funk. "Die zur Verfügung stehenden Gelder müssen daher zielgerichteter eingesetzt werden. Für den Wärmemarkt heißt das: Mehr Konzentration auf den Bestand und mehr Offenheit gegenüber der gewählten Heiztechnik."</p><p></p><p>Mit Erdgas-Brennwert gegen den Sanierungsstau</p><p></p><p>Aktuell sind von den rund 18 Millionen Wärmeerzeugungsanlagen in Deutschland nur 23 Prozent auf dem Stand der Technik. Hier bietet sich ein enormes Potenzial, eine schnelle und bedeutende CO2- und Energieeinsparung zu erzielen. Mit der Erdgas-Brennwerttechnik lässt sich dieses Potenzial nutzen. Würden alle zehn Millionen Heizkessel, die bis zum Jahr 2020 in Deutschland modernisierungsbedürftig sind, gegen Geräte mit dieser Technik ausgetauscht, könnte der CO2-Ausstoß um mehr als 70 Millionen Tonnen gesenkt werden. Dies entspricht einem Großteil des Klimaschutzziels der Bundesregierung für den Wärmemarkt.</p><p></p><p>Die Erdgas-Brennwerttechnik nutzt den Brennstoff hoch effizient zu nahezu 100 Prozent aus und lässt sich zudem mit regenerativen Energiesystemen wie Solarthermie kombinieren. Hinzu kommt, dass der steigende Anteil an Bioerdgas im Versorgungsnetz die bereits gute CO2-Bilanz des Energieträgers Erdgas weiter verbessert. Bis 2020 sollen nach dem Ziel der Bundesregierung sechs Milliarden Kubikmeter Bioerdgas im Netz verfügbar sein.</p><p></p><p>"Vor dem Hintergrund der ‚tickenden Uhr' beim Klimaschutz sollte bei der Heizungsmodernisierung die Technologie, die mit dem geringsten Mitteleinsatz die höchste CO2-Einsparung erzielt, bei der Förderung Vorrang haben", so Bernhard Funk. "Diese günstigste Lösung ist nach heutigem Stand der Technik die Erdgas-Brennwerttechnik."</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) kritisiert das Aus für das Marktanreizprogramm (MAP) : Mit der Bestätigung der Haushaltssperre für 115 Millionen Euro hat das Bundesfinanzministerium faktisch das Ende des Marktanreizprogramms (MAP) besiegelt. Die Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) kritisiert und bedauert die Entscheidung. Das Ministerium setze damit das falsche Signal für die Heizungsmodernisierung in Deutschland. "Bauherren und Modernisierer benötigen klare und verlässliche Rahmenbedingungen", erklärt Bernhard Funk, Sprecher der IEU. "Nur eine entsprechende Förderung gibt den notwendigen Anreiz, um den Sanierungsstau in deutschen Heizungskellern aufzulösen."]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=13</link>
<pubDate>Tue, 04 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=13</guid>
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<title>Pragmatisch Klimaziele erreichen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight:bold;">Initiative Erdgas pro Umwelt legt zum "Petersberger Klimadialog" Vorschlag zur nationalen CO2-Minderung vor </p><p>Die Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) begrüßt den jüngsten Vorstoß von Bundesumweltminister Norbert Röttgen, die globale Klimapolitik pragmatischer zu gestalten. Beim "Petersberger Klimadialog" in Bonn will der Minister vom 2. bis 4. Mai mit Vertretern aus 45 Ländern konkrete Klimaprojekte und Initiativen verabreden, um den globalen CO2-Ausstoß zu verringern. Auf nationaler Ebene könnte laut IEU die stärkere Förderung der Heizungsmodernisierung hierzu einen wichtigen Beitrag leisten.</p><p>"Mehr Pragmatik - wie Minister Röttgen sie anstrebt - würde auch dem deutschen Wärmemarkt gut tun", stellt Bernhard Funk, Sprecher der Initiative Erdgas pro Umwelt, fest. "Um den derzeitigen Modernisierungsstau bei den privaten Heizanlagen aufzulösen, brauchen wir Verlässlichkeit in der Förderung und Technologieoffenheit für die verschiedenen Modernisierungsmaßnahmen. Bei der Förderung des Heizungstauschs sollte weniger die Heiztechnologie, sondern die eingesparte CO2-Menge die entscheidende Rolle spielen."</p><p></p><p>Rund 50 Prozent aller deutschen Haushalte nutzen derzeit Erdgas, um ihren Wärmebedarf zu decken. Sie könnten - soweit noch nicht geschehen - mit geringem Investitions- und technischem Aufwand auf die effiziente Erdgas-Brennwerttechnik umsteigen. Durch Wirkungsgrade von nahezu 100 Prozent verbrauchen die modernen Heizkessel deutlich weniger Brennstoff als veraltete Heizungsanlagen und verringern damit den CO2-Ausstoß. "Beim Umstieg auf Erdgas-Brennwerttechnik müssen umgerechnet nur 94 Cent investiert werden, um ein Kilogramm CO2 pro Jahr einzusparen. Kein anderes der zur Verfügung stehenden Heizsysteme erzielt einen besseren Wert", erklärt Bernhard Funk. Das habe der 2009 veröffentlichte IEU-Modernisierungskompass gezeigt, der unter www.ieu.de kostenlos heruntergeladen werden kann. </p><p></p><p>Modernisierungsmotor mit Erdgas-Brennwerttechnik starten</p><p></p><p>Die vergleichsweise niedrigen Investitionskosten bieten damit einen starken Anreiz, um den Heizungstausch im Bestand zu mobilisieren. Denn Immobilienbesitzer sind anders als Bauherren nicht gesetzlich zur Nutzung erneuerbarer Energien verpflichtet. Bernhard Funk: "Jeder wählt den für ihn sinnvollsten Weg. Eine Erdgas-Brennwertheizung, die sich allein durch die gesparten Heizkosten nach durchschnittlich nur 4,8 Jahren rentiert, ist daher attraktiver als kostenintensive regenerative Lösungen. Eine staatliche Förderung, die die eingesetzte Heiztechnologie freistellt, wäre daher der entscheidende Impuls, um den Modernisierungsmotor im Gebäudebestand anspringen zu lassen."</p><p></p><p>CO2-Ausstoß im Bestand effektiv senken</p><p></p><p>Mehr als 70 Millionen Tonnen CO2 ließen sich einsparen, wenn alle zehn Millionen Heizkessel, die in Deutschland bis 2020 modernisierungsbedürftig sind, gegen moderne Erdgas-Brennwertheizungen ausgetauscht würden. Dieses Potenzial lässt sich durch die verstärkte Nutzung von Bioerdgas, das jede Erdgasheizung ohne technische Umrüstung verbrennen kann, noch weiter steigern. "Als Bioerdgas ist Erdgas selbst eine erneuerbare Energie und in der Kombination von Erdgas-Brennwerttechnik und Solarthermie geradezu unschlagbar", so Bernhard Funk.</p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[Initiative Erdgas pro Umwelt legt zum "Petersberger Klimadialog" Vorschlag zur nationalen CO2-Minderung vor : Die Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) begrüßt den jüngsten Vorstoß von Bundesumweltminister Norbert Röttgen, die globale Klimapolitik pragmatischer zu gestalten. Beim "Petersberger Klimadialog" in Bonn will der Minister vom 2. bis 4. Mai mit Vertretern aus 45 Ländern konkrete Klimaprojekte und Initiativen verabreden, um den globalen CO2-Ausstoß zu verringern. Auf nationaler Ebene könnte laut IEU die stärkere Förderung der Heizungsmodernisierung hierzu einen wichtigen Beitrag leisten.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=12</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Geld vom Staat: Wie ist die aktuelle Förderlage?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten klammer Haushaltskassen setzt die Bundesregierung bei den Fördermitteln für die Heizungsmodernisierung den Rotstift an. Änderungen gibt es fast wöchentlich. Doch ob Heizungstausch oder Nutzung regenerativer Energien: Nach wie vor können Bauherren und Modernisierer von zahlreichen Angeboten profitieren. Wer jetzt handelt, kann sich attraktive Zuschüsse vom Staat sichern.</p><p>„Wer eine veraltete Heizanlage hat, sollte mit der Modernisierung nicht länger warten“, erklärt Bernhard Funk, Sprecher der Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU). „Mit der Erdgas-Brennwerttechnik steht ein hocheffizientes und bewährtes Heizsystem zur Verfügung, das dem Betreiber bares Geld spart und sich ideal mit einer Solaranlage kombinieren lässt. Zusätzlich können Modernisierer derzeit noch attraktive staatliche Förderungen nutzen.“</p><p></p><p>Die bundesweiten Förderprogramme für Neubau- und Modernisierungsmaßnahmen werden über zwei Einrichtungen vergeben: die KfW Bankengruppe und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die gute Nachricht für energetische Sanierer: Erst kürzlich hat der Bundestag die Fördersumme für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW auf 1,35 Milliarden Euro festgelegt. Damit steht zwar deutlich weniger Geld als im Vorjahr, dennoch aber eine hohe Summe an Fördermitteln zur Verfügung. Die Unterstützung wird seit 2009 auch für effiziente Einzelmaßnahmen wie den Heizungstausch gewährt. Vergeben werden zinsgünstige Kredite und Zuschüsse.</p><p></p><p>Bei der BAFA stand lange Zeit die Kesseltauschprämie auf der Kippe. Seit März ist klar: Sie wird weiter gezahlt, wenn auch reduziert. Für einen neuen Brennwertkessel in Kombination mit einer solarthermischen Anlage für Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung gibt es nun 400 Euro. Dieser Zuschuss ergänzt die Basisförderung der Solaranlage, die – bei der Nachrüstung im Bestand – aktuell bei 105 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche liegt. Diese Fördermittel stammen aus dem Marktanreizprogramm (MAP) zur Umsetzung des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG). Das Gesetz schreibt unter anderem vor, dass Neubauten einen Teil ihres Wärmebedarfs über erneuerbare Energien abdecken müssen.</p><p></p><p>Neben der bundesweiten Förderung haben einige Länder und Kommunen eigene Programme aufgelegt, die sich zum Teil mit den Mitteln des Bundes kombinieren lassen. Zudem können Handwerksleistungen, wie sie beim Heizungstausch entstehen, seit Kurzem anteilig von der Steuer abgesetzt werden. Die Fördermittel-Auskunft der Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) auf www.moderne-heizung.info bietet einen idealen Überblick über das vielfältige Angebot an finanziellen Unterstützungen. Modernisierer müssen lediglich ihre Postleitzahl und einige Eckdaten zu ihrer Immobilie eingeben sowie ein paar kurze Angaben zur geplanten Modernisierungsmaßnahme machen. Auf einen Klick erhalten sie eine individuelle Aufstellung der zur Verfügung stehenden Programme mit kurzen Beschreibungen der Förderung und der Kombinationsmöglichkeiten. </p><p></p><p>Die Website www.moderne-heizung.info bietet darüber hinaus zahlreiche Informationen zu effizienter Heiztechnik. </p>]]></content:encoded>
<description><![CDATA[In Zeiten klammer Haushaltskassen setzt die Bundesregierung bei den Fördermitteln für die Heizungsmodernisierung den Rotstift an. Änderungen gibt es fast wöchentlich. Doch ob Heizungstausch oder Nutzung regenerativer Energien: Nach wie vor können Bauherren und Modernisierer von zahlreichen Angeboten profitieren. Wer jetzt handelt, kann sich attraktive Zuschüsse vom Staat sichern.]]></description>
<link>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=11</link>
<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.ieu.de/home.Presseinformationen.details.html?prid=11</guid>
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